Die beste Solardusche für den Garten in 2021 (Test-Vergleich)

Eine Pooldusche für den Garten ist praktisch, spart Geld bei der Poolpflege und schont zudem die Umwelt. Aber welche Pooldusche mit Solarenergie ist gut und worauf sollte man vor dem Kauf achten?

Eine Solardusche sollte aus Edelstahl bestehen und einen Tank mit mindestens 20 l Fassungsvermögen haben. Das wichtigste ist jedoch, dass die Wassertemperatur auf 60 °C erhitzt und durch einen Temperaturregler gesteuert werden kann. Praktisch ist zudem ein Duschkopf mit Schlauch und einem Wasserdruck von 3,5 Bar.

Welche Vorteile du genau von einer Solardusche hast und wie man die richtige Solardusche findet, erfährst du in diesem Fachartikel.

Vorteile einer Solardusche im Garten:

  • Du sparst mit einer Solardusche viel Stromkosten gegenüber einer herkömmlichen Hausdusche, da man die freie Sonnenenergie nutzt um das Wasser zu erwärmen.
  • Die Umwelt wird mit dem Kauf einer Solardusche geschont, da man auf konventionelle Energien verzichtet.
  • Solarduschen haben in der Regel eine lange Lebensdauer – Eine Edelstahldusche ist am langlebigsten.
  • Schon für paar Euro kann man eine Pooldusche im Garten verbauen.

Nachteile einer solarbetriebenen Gartendusche:

  • Die Funktionalität ist nur an sonnigen und wenig bewölkten Tagen nutzbar.
  • Günstige Modelle verfügen über keine genaue Wärmeregulierung.
  • Je nach Solardusche muss eine extra Leitung verlegt werden.
  • Erfordert einen gewissen Platz im Garten oder auf dem Camping-Platz.

Wie funktioniert eine Solardusche?

Solardusche für den Garten kaufen

Wie funktioniert eigentlich so eine solarbetriebene Gartendusche und wo muss man diese aufstellen?

Man kann die Solardusche an einen beliebigen Ort im Garten oder auf dem Camping-Platz aufstellen.

Eine Solardusche ist mit einem eigenen Tank versehen, welcher direkt mit dem Gartenschlauch verbunden ist – Je nach Tankgröße passen bis zu 37 Liter Wasser rein, kleinere Tanks fassen ein Volumen von 20 Liter.

Die spezielle Ummantelung sorgt dafür, dass Sonnenstrahlen gebündelt werden und die dabei entstehende Energie an das Wasser weitergeleitet wird.

So können Wassertemperaturen von bis zu 60 °C im Tank entstehen.

Eine speziell integrierte Einhebelmischbatterie sorgt dafür, dass man die Temperatur stufenlos anpassen kann. Damit ist es möglich mit lauwarmen Wasser eine Dusche zu genießen.

Wie tolerant die Haut ist, ist jedoch von Hauttyp unterschiedlich. Achte dabei darauf, dass die Temperatur 43 °C nicht übersteigt.

Die besten Poolduschen Hersteller:

Mittlerweile haben sich einige Hersteller im Bereich Pool-Zubehör spezialisiert. Diese stellen u.a. auch Solarduschen her und sind aktuell die bekanntesten auf dem Markt.

  • Aquamarin
  • Berlan
  • Chemoform
  • G.F. Garden
  • Hellweg
  • Homelux
  • Ideal
  • Max Fuchs
  • Normal
  • Steinbach

Worauf sollte man bei der Pooldusche vor dem Kauf achten?

  • Material: Vor dem Kauf einer Solar-Gartendusche sollte man unbedingt darauf achten aus welchem Material diese gefertigt wurde. Am häufigsten finden sich Solarduschen aus Aluminium, Edelstahl und sogar Plastik. Die beliebtesten Modelle sind Solarduschen aus Edelstahl, da diese robust und widerstandsfähig sind.
  • Anschluss: Es sollte ein ordentlicher Wasseranschluss verbaut worden und ein geeignetes Montagezubehör enthalten sein, damit man die neue solar Pooldusche schnell anschließen kann.
  • Abwasserleitung: Auch eine Solardusche erfordert eine Abwasserleitung. Vor dem Kauf sollte unbedingt eine gelegt werden, damit sich das Abwasser nicht an einem Ort sammelt und große Pfützen entstehen.
  • Ablassschraube: Nach dem Gebrauch sollte das Restwasser aus dem Tank abgelassen werden. Dazu sollte eine Ablassschraube integriert sein. Auch für die Vorbereitung auf den Winter ist ein Ablassventil wichtig, damit sich kein Eis bildet und der Tank beschädigt wird.
  • Wasserspeicher: Abhängig von der Personenanzahl, Anwendung und Duschdauer, sollte man unbedingt auf die Größe des Wasserspeichers achten. Ich empfehle einen größeren Tank zu nehmen, damit immer warmes Wasser vorrätig ist.
  • Temperaturregler: Um auf den optimalen Genuss einer Solardusche zu kommen, sollte man darauf achten, dass ein Temperaturregler verbaut ist. Mit diesem kann man die Wassertemperatur individuell nach eigenem Bedarf anpassen.
  • Duschkopf: Es gibt verschiedene Duschköpfe und dies ist eher ein Luxusproblem. Hier hat man die Wahl zwischen verschiedenen Wellness- und Massagedüsen oder doch einer einfachen Düse und Handbrause.
  • Handtuchhalter: Ganz praktisch ist ein Handtuchhalter, damit man sich nach dem duschen abtrocknen können.

Welches Material eignet sich am besten für eine Solardusche?

Achte darauf, aus welchem Material die Solardusche hergestellt wird. Am beliebtesten und besten ist Edelstahl.

Aber auch Modelle aus Aluminium sind immer häufiger im Umlauf.

Solarduschen aus Plastik bzw. Kunststoff sind dagegen nicht zu empfehlen. Hier leidet meist die Qualität.

Einen Solarduschen Test habe ich nicht durchgeführt, allerdings findest du auf der Seite die Topseller und die am besten bewerteten Solarduschen (Solarduschen Topseller).

Wie viel kostet eine Solardusche im Durchschnitt?

Die meisten Leser fragen sich sicher vor dem Kauf einer Solardusche: „Was kostet denn so eine Solardusche überhaupt?

Eine konkrete Angabe kann ich zu dieser Frage nicht machen, da es Solarduschen in verschiedenen Größen und Ausführungen gibt und der Preis je nach Ausstattung stark variiert.

Hinzu können noch weitere Kosten bei der Anschaffung in Form von Zubehörteilen wie z.B. weitere Duschbrausen.

Aber in den meisten Fällen kann man eine Standard-Solardusche ab 100 Euro kaufen.

Wenn man bedenkt das eine Solardusche eine lange Lebensdauer aufgrund des geringen Verschleißes hat, lohnt sich die Anschaffung schon alleine in dieser Hinsicht.

Weiterhin schont man mit der Nutzung die Umwelt und spart weitere Kosten für Strom.

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